Antarktis

Antarktis = Atlantis

Prüfung

Bevor ich eine solche Sensation herausgebe, haben wir das geprüft. Wir sind ja nicht DER SPIEGEL oder STERN 😉

Und zwar über mein Herz und zusätzlich noch mal im Wissensspeicher der Höheren Dimensionen nachgefragt.

Ihr müsst mir das nicht glauben, fragt einfach selber nach!

Inhalt

Deshalb gibt es da unten auch so viele Forschungsstationen, in der Antarktis.

Die verdächtigen Stellen wurden auf Google Earth mittlerweile unkenntlich gemacht. Warum ersetzt man eigentlich gute Aufnahmen durch neue, auf denen man nix mehr erkennen kann?

Das ist nur ein weiteres Indiz dafür, daß das sehr wichtig ist, da unten im Eis.

Das Eis ist erst ca. 6000 Jahre alt, wie sie herausgefunden haben. Ganz offiziell, aber es wird verschwiegen.

Atlantis ist nicht untergegangen, sondern „nach unten gewandert“, auf dem Globus. Bis auf den Südpol

Das war die große Katastrophe. Eine für geologische Zeiträume rasend schnelle Kontinentalverschiebung.

Dadurch verlagerten sich die Kontinente und große Mengen an Schnee und Eis tauten innerhalb weniger Jahre ab, was zur „Sintflut“ führte und damit zum Ende von Atlantis, das innerhalb von 6000 Jahren unter einem kilometerdicken Eispanzer verschwand.

Siehe dazu folgendes Video: https://www.youtube.com/watch?v=cy2H7PTjbdM

oder diese Webseite, die im Video verlinkt ist: https://archivmedes.blogspot.com/2015/11/der-kontinent-atlantis-ist-die-antarktis.html

Die Idee kam zu mir, als ich mir diese alte Karte und ihre Geschichte dazu auf http://www.diegocuoghi.com durchgelesen habe. Denn diese Karte wurde um 1500 gezeichnet, und da hatte man gerade mal Amerika wiederentdeckt. Aber nur die Teile um die Karibik. Die Karte geht aber schon bis zur Spitze Südamerikas und ist erstaunlich genau. Und die Südspitze macht unten einen Knick. Das ist keine künstlerische Freiheit und auch kein Vermessungs- oder Darstellungsfehler. So „verknickt“ war Südamerika vor dem Untergang von Atlantis. Der Kartenzeichner hat da wohl alte Karten aus atlantischer Zeit abgezeichnet oder eine Karte gefunden, die auf dem altantischen Kartenmaterial basiert.

pirireis_karte
Alte See-Karte von Pirireis um 1500

Weiterführende Diskussionen im Web

2 Gedanken zu “Antarktis

  1. Ich bin diesem Hinweis von Norbert Fuchs gefolgt: Norbert Fuchs 27/01/2019 UM 14:46
    „Raumstation atlantis v.Dieter Bremer“

    https://bumibahagia.com/2019/01/26/ehrlich/#comment-117630

    und die „Aussagen“ Dieter Bremers sind -für MICH(!)- absolut stimmig/wahr :

    http://www.atlantisbremer.de

    http://www.atlantisbremer.de/atlantis-in-der-mythologie?fbclid=IwAR1xUxM2pGbIIkdQrGXEkhHgz9smegnOMkZVqaoLlYJ8ofYZnGjHyYtU-aI

    ———-

    Über Dieter Bremer:
    Dieter Bremer, Jahrgang 1952, hat chemische Technologie studiert und als Ingenieur sowohl praktisch in der Industrie als auch in der Forschung gearbeitet. In der damaligen DDR schrieb er zur Wendezeit Softwareprogramme. Darauf folgte eine Tätigkeit als Versicherungsmakler. Sein ganzes Leben mit den Fragen zu ungelösten Rätseln der Menschheit befasst, bezweifelt er deshalb die jetzt gültige Interpretation der frühen Geschichte der Menschheit.

    Nachdem er schon über Jahrzehnte eine sinnvolle Interpretation für den chaotischen Text von Schillers Ode „An die Freude“ suchte, wurde er in den Neunziger Jahren den Verdacht nicht los, dass die erste Strophe dieses Textes in der Originalfassung von 1785 am besten mit einem Himmelfahrtserlebnis erklärt werden kann. Aber erst eine Abbildung von Atlantis nach Platons Vorstellungen brachte schließlich auch eine Erklärung für den bewohnten großen Ring im zweiten Chor, der zu den Sternen geleitet wird. Atlantis als Raumstation in Schillers Ode an die Freude, kann das sein?

    Nach entsprechenden Recherchen war klar: Schiller schrieb die Ode „An die Freude“ im Auftrag der Freimaurer für die Freimaurer und bekam von den Freimaurer dafür alte Texte vorgelegt, die heute verloren gegangen sind. Dazu kommen Gespräche mit anderen Freimaurern, die gerade in dieser Zeit nach den alten Mysterien forschten. So sprach Schiller 1785, im Jahr als er die Ode schrieb, mit dem Freimaurer Carl Leonhard Reinhold, der nach uralten hebräischen und ägyptischen Mysterien forschte.
    Nach entsprechender Recherche war für Bremer klar: Schiller hatte wohl einen alten, von Atlantis berichtenden Text der Freimaurer teils überschrieben. Die erste Strophe mit der Himmelfahrt und der zweite Chor mit der Bauart des himmlischen Heiligtums als konzentrisches Ringsystem blieben wie einige andere Stellen unüberschrieben, während Schiller in der zweiten Strophe z.B. seine Gohliser Erlebnisse verewigte.

    Was folgte, war eine Recherche in vielen alten Texten, in denen sich die in der Ode „An die Freude“ angedeuteten Ereignisse tatsächlich wiederfinden und durch die Vergleiche der Texte untereinander extrahieren lassen. Mit Geduld ist Bremer so auch dem Dulder in Schillers Ode auf die Spur gekommen, einem der beiden Helden aus unzähligen alten Überlieferungen.

    Die Ergebnisse seiner Forschungen hat Dieter Bremer in mehreren Büchern niedergeschrieben. Seit 2007 hält er regelmäßig Vorträge, so z.B. auf Walter-Jörg-Langbeins Seminar „Phantastische Phänomene“ oder je nach Bedarf vor verschiedenen interessierten Gruppen. So 2008 auf dem One-Day-Meeting der A.A.S. – Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI und 2008 (als Poster Präsentation) auf der 2. Internationalen Atlantiskonferenzsowie in Athen sowie 2011 (gehalten in englischer Sprache von seiner Assistentin) auf der 3. Internationalen Atlantiskonferenz auf Santorin.
    http://www.atlantisbremer.de/dieter-bremer

    Liken

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