Film: Valentinstag

Inhaltsangabe auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Valentinstag_(Film)

Der Film „Valentinstag“ erscheint vordergründig wie eine seichte Liebeskomödie.

Aber das Drebuch von Katherine Fugate (Foto) hat es in sich:

Es ist eine komplexe und gleichzeitig kompakte Darstellung der Liebe, vor allem wie sie in der westlichen Tradition verstanden wird.

Ohne erhobenen Zeigefinger, sondern eine sehr freundliche Darstellung, was in der Liebe so alles passieren kann.

Vor allem in Liebesbeziehungen.

Aber wer genau hinsieht, es gibt auch mindestens eine Liebesverbindung mit Tendenz zur bedingungslosen Liebe.

Mehr will ich nicht verraten.

Denn es liegt an euch, das alles herauszufinden.

Wenn ihr es schafft, dann habt ihr das Konzept der Bedingungslosen Liebe verstanden.

Wenn ihr in jeder Situation fühlen könnt, was da nicht stimmig ist, warum diese Liebe keine bedingungslose Liebe ist, ja dann seit ihr bereit zur bedingungslosen Liebe

Und wenn ihr es selbst herausfinden wollt, dann lest die Kommentare erst, wenn ihr den Film gesehen und gründlich verarbeitet habt…

Kommentare aus der Film-Ecke

Lexikon des internationalen Films

„Romantische Ensemble-Komödie mit großem Star-Aufgebot, die die Vielzahl der Figuren dramaturgisch nicht in den Griff bekommt und sich in oberflächlich gezeichneten Dramoletten verliert, deren hysterisches Ringen um Romantik verlogen und steril wirkt.“

Und wenn das ja die Absicht war, genau diese Hysterie um die Romantische Liebe darzustellen? Unter anderem…

Ein Gedanke zu “Film: Valentinstag

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