Praktische höherdimensionale Mathematik

Mit der Mathematik ist das nicht so einfach. Wir Mathematiker arbeiten nicht nur mit dem „∞“. Wir können uns in Vektorräumen mit unendlich vielen Dimensionen bewegen und dort sinnvolles berechnen/tun. Wir machen nur nicht den Fehler, uns das mit unserem durch die Raum-Zeit begrenzten Verstand vorstellen zu wollen.

Faltungen

Faltungen vom 2D im 3D

Man male 2 Punkte auf ein A4 Blatt Papier und verbinde sie mit einer Strecke. Das ist die kürzeste Verbindung im 2-dimensionalen.

Nun biege oder falte man das Blatt Papier im 3-dimensionalen so, dass die beiden Punkte übereinanderliegen. Das geht immer. Für den praktischen Versuch ist es leichter, wenn die Entfernung in 2-D größer, d.h. die Strecke länger ist. Dazu pieke man mit einer feinen Nadel durch die Endpunkte der Strecke im flachen Zustand und fädele die Löcher nachher auf.

Wie weit sind die Punkte dann voneinander entfernt? Das kommt darauf an, ob man in 2-D oder 3-D misst. In 3D ist die Entfernung 0 cm, in 2D immer noch die Länge wie vor dem Falten. Da hat sich nichts verändert.

Zum Falten nimmt man praktischerweise seine Hände. Wer das mit Gedankenkraft erledigen kann, der wird diesen Artikel nicht mehr lesen müssen…

Wenn man das Blatt nur „biegt“, dann kann man es einfach wieder loslassen und es wird wieder eben, springt in seinen alten Zustand zurück.

Faltungen vom 3D im 4D

So, und nun kann man mathematisch den 3-D Raum im 4-D (oder höher) ebenso falten. Aber wie sollen wir uns das vorstellen?

Bis vor einem Jahr war das für mich nur ein Gedankenmodell, aber da ich jetzt Zugriff auf die höheren Dimensionen habe (wenn auch nur sehr eingeschränkt), kann ich jetzt nur durch die Kraft meiner Gedanken den 3D-Raum im 4-Dimensionalen so verkrümmen, dass ich zwei beliebige Punkte des 3D-Raumes übereinander legen kann.

Und das ist keine Einbildung, sondern fühlbar, und mit geeigneten Messgeräten wäre es auch messbar.

Und es wurde bereits festgestellt und nachgemessen, dass ein Mensch und seine Blutprobe direkt miteinander verbunden sind und die Kommunikation zwischen ihnen OHNE Zeitverzögerung abläuft. Dazu wurde die Blutprobe auf die andere Seite der Erde geflogen und mit Atomuhren gemessen. Das ist schneller als Licht! So eine Verbiegung des 3D im Höherdimensionalen ist ein Erklärungsmodell dafür.

Und damit sind Sternentore nichts Unmögliches mehr. Und die schnellste Art, im Universum von A nach B zu kommen. Ganz ohne Beamer. Den braucht man nicht…

Praktische Durchführung von höherdimensionalem Falten

Tja, wie soll ich Euch das erklären ??? Ich warte noch auf eine Eingebung dazu…

2 Gedanken zu “Praktische höherdimensionale Mathematik

  1. „Nun biege oder falte man das Blatt Papier im 3-dimensionalen so, dass die beiden Punkte übereinanderliegen.“

    Siehe dazu die Filmversion (leider als Ausschnitt nur in Englisch verfügbar):

    Das bezeichnet man übrigens als ein Wurmloch, Fachbegriff: Einstein-Rosen-Brücke. Dabei werden zwei Orte im Universum ohne zeitliche Verzögerung miteinander verbunden.

    Das ist in der Tat die schnellste Art, im Universum von A nach B zu kommen.

    Nennen wir mal A = Alles und B = Nichts, oder A = Anfang und B = Ende, dann ist das Ergebnis die Singularität, in der Religion als Gott bezeichnet.

    Betreff: „Praktische Durchführung von höherdimensionalem Falten
    Tja, wie soll ich Euch das erklären ??? Ich warte noch auf eine Eingebung dazu…“

    Einfach gesagt, indem du die Reise durch das Wurmloch gemacht hast, bist du dem Erschaffer begegnet, und dabei ist es im Grunde egal wie oft der Raum gefaltet wird, sagen wir mal unendlich Mal tun wir das, und wie viele Orte auf diese Weise im Universum auf dieselbe Weise miteinander verbunden werden. Am Ende bleibt nämlich dann nur das schwarze Loch in der Mitte übrig, evtl. mit einem Kranz aus Licht drum herum.

    Schwarzes Loch = Nichts und das Licht drum herum = Alles.

    In einem Wort gesagt, (siehe dazu: http://www.wissen.de/wortherkunft/mal) weil „schwarz“ = Mal und „Zeitpunkt“ auch mal, plus dem Licht, Symbol O, zusammen das Wort Malo (oder Maloch oder Malok oder Malik oder hebr. Melech) ergibt.

    Malo ist slawisch und bedeutet klein bzw. der Kleine. Und siehe, was dazu in der Bibel steht:

    Lukas 9:48 Wer dieses Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat. Denn wer der Kleinste ist unter euch allen, der ist groß!

    Bedeutet letztendlich, das Univerum, auch Welt (hebr.-arab. Olam) genannt, und das ist gleichzeitig der Erschaffer, ist ebenso groß wie auch klein (Malo). Oder so gesagt, Gott ist Alles und Nichts bzw. auf die Zeit bezogen überall und nirgends, und das immer gleichzeitig.

    Thomas-Evangelium, (77) Jesus sprach: „Ich bin das Licht, das über ihnen allen ist. Ich bin das All, das All ist aus mir hervorge gangen, und das All ist bis zu mir ausgedehnt. Spaltet ein Holz, ich bin da. Hebt den Stein auf, und ihr werdet mich dort finden.“

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  2. Der Videoausschnitt oben ist übrigens aus dem Film „Event Horizon – Am Rande des Universums“, 1997. Der Hauptdarsteller Sam Neill entpuppt sich darin gleichzeitig als zu Anfang der Gute und am Ende als der Böse. Denn er ist beides, weil er (Gott/Teufel, zusammen der Erschaffer) ein Mensch ist.

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