Seelenimprängnierung auf der Sternenfähre

Dies ist eine Zusammenstellung der Berichte über die „Sternenfähre“ meines Freundes „Eckehard Hilf“.

Teil I – Die Ankunft

Mein Freund Eckehard saß in einem Wartezimmer in einer Klinik, in der er gerade eine längere Krebsbehandlung erfährt, und war dort irgendwie „vergessen“ worden.

Plötzlich wurde er wie in einem Fahrstuhl in den Weltrau gehoben und sah die Erde aus einem Drittel Mond-Entfernung, ca. 100.000 km entfernt. Und da war sie, die „Sternenfähre“. Dort werden Seelen, die in besonders Dunkle Verhältnisse inkarnieren, auf dieses Leben vorbereitet und sozusagen „imprägniert“, damit sie dieses Leben nicht nur durchstehen können, ohne sich selbst zu verlieren, sondern auch den Job erledigen können, wegen dem sie sich in die ganz normale Hölle begeben, die ein solches Leben ist…

[Dieser Teil wird noch ausführlicher dargestellt werden, wenn es mir gelungen ist, die Emails und anderen Infos zu finden, zu sichten und zusammenzufassen.]

Bis dahin bleibt Euch nur das Video vom Bruce, dem Eckehard von seinen Erlebnissen berichtet hat:

Teil II – Der Überfall

(übernommen aus Bumi Bahagia, https://bumibahagia.com/2018/10/30/seelenimpraegnierung-in-100000km-hoehe-botschaft-fuer-kinder-und-fortgeschrittene-2/)

26/10/2018 um 05:04

Heute ist die „Sternfähre“ durch einen Angriff von würfelförmigen Bomben heimgesucht worden. Sie kamen aus der Region, wo „Berge“ formiert sind und kamen in ungeordneten Scharen wie auf einem Strahl über die gelb und rot glühende kristallene Öffnung, wohin sonst die Seelen zur Schulungsandacht hinein verschwinden. Über dieser Öffnung blieben die „Bomben“ stehen und wurden unsichtbar. Späterhin verlöschte das Leuchten im Eingang. Es gab einen Geruch wie von rostigen Nägeln oder genauer gesagt von heiß gelaufenen Bremsen, das man an Bahnhöfen beim Halt von deutschen Regionalzügen erleben kann.

Bei einer Inspektion durch den „Chef“ der Station ergab sich für diesen ein Bild, das furchterregend gewesen sein muss. Auf seinem bleichen Gesicht waren Spuren von schwarzem Staub, ähnlich der Substanz von Tonern.
Im Lauf des späteren Nachmittags, also gegen 17 Uhr OEZ, entstand eine geschäftige Unruhe, die mich auf Scharen von munter farbig gewandeten Helfern aufmerksam machte. Vom Gefühl waren dies keine Gegner, sondern bemüht, den Schaden zu sichten und zu richten. Auch der große Wasserfall war betroffen. Das Wasser, das lautlos über eine Art Sinuswellentreppe tief nach unten floss, hatte aufgehört zu fließen.

Über die Helferscharen sich ein Bild zu machen, war schwierig, sie arbeiteten wie ein Musikstück, gewissermaßen nach einer Partitur. Dabei entstanden frohstimmende Klänge, ähnlich den Erntearbeitern im minoischen Kreta.
An diesen Arbeiten war ich wie in den Monaten zuvor am ganzen Geschehen nur wie das Video von Bruce richtig wiedergibt als Wächter beteiligt.
Es sieht danach aus, dass meine Wahrnehmung der „Bomben“-Kette zum Stillstand derselben geführt hat; es muss aber auch andere Hilfe dazu gekommen sein, die auch jetzt noch weiterwirkt, da sehr viel Kraft, Intelligenz und Liebe dazu gehören, um die Station aufrecht zu erhalten und mit neuer Funktion zu betrauen.

Den Kommentar von KUNTERBUNT betreffend: Es ist gleichgültig, ob diese Seelen spirituell frei waren, die Station Sternfähre hatte die Aufgabe, und wird sie wieder bekommen, zur Veränderung im Sinne von „Vermenschensohnlichung“ der seelischen Landschaft auf der Erde Voraussetzung zu schaffen. Es kommen etwa 60 Seelen am Tag und verweilen eine „Höllenfahrt-Auferstehungsphase“ lang, also an drei Tagen dort, wenn man irdische Zeitzustände gelten lassen will. Die eigentliche „Andacht“ erfolgt zeitlos und kann zum Beispiel eine Million Jahre auf einen dort erlebten Zustand komprimieren und umgekehrt. Deshalb bin ich auch selbst dort nicht in der Schulung anwesend, sondern „draußen“. Ich habe nichts erfunden, sondern schildere, was ich sehe, so gut ich es vermag. Ob ich einen Dienst oder Bärendienst erweise ist deshalb eine ganz andere Frage, die höheren Orts zu entscheiden ist, von wo ich auf diese Station versetzt wurde (22. Mai 2018). Seid alle gesegnet, die ihr das lest.

Die Warnung

Als Konsequenz habe ich die Warnung an die Mondbasis noch einmal verschärft. Sollte es zu weiteren Vorkomnissen dieser Art kommen, dann würde ich die Abschaltung der Mondbasis sofort starten.

Teil III – Wieder in Betrieb

Seit dem Überfall auf die Sternfähre ist Ruhe eingekehrt. Das Gefühl allerdings ist ein anderes geworden als für die Zeit davor. Bruce Zihler, der das Video (Alex 02 auf BZ-Juwelen, publiziert auf bb 22.10.06) über die Sternfähre verfasst hat, fragte mich per Skype, ob der Überfall etwas mit der Veröffentlichung zu tun hatte.

Solche Fragen können besser Menschen wie Renate beantworten, da ich sie mir im Voraus hätte stellen müssen, doch da hätte ich keine Antwort erhalten, da es sich um eine freie Willensentscheidung bei mir handelte. Im Nachhinein gebe ich diese Frage gern zu Beantwortung frei. Meine Ego-Antwort wäre ursprünglich JA gewesen, doch ist sie nicht meinem Höheren Selbst abverlangt.

Seit der „Turm“ über den Eingang in den „Hörsaal“ oder Andachtsraum errichtet wurde, ist der Zugang aus dem Richtungsstrahl, aus dem die Seelen kommen, quasi „geschützt“. Über die Technologie weiß ich zu wenig. Die Folge ist ein gewisser Aufenthaltsraum, eine Art Foyer oder eine Lobby, worin ich mich als „Wächter“ auch ab und zu begebe, was neu ist gegenüber der ursprünglichen Anlage. Ich wurde schon von einem der „Chefs“, Frank, gefragt, ob man einige Komfortartikel dort anbieten solle, wie in einem Kiosk. Darüber mögen die „Chefs“, deren einer auch du, Ram, bist (insgesamt drei) befinden.
Meine Aufgabe heute besteht wie immer darin, DA ZU SEIN, ohne das Erdenbewusstsein zu verlieren. Es fühlt sich gegenüber den Seelen so an, als wollten sie mich liebevoll „ausziehen“, bezogen auf die „Kleidung“, die ich mir als irdische Geistigkeit zugelegt habe.

Sie probieren die Stücke an, die ich verwahre, ich komme mir vor wie eine Kleiderkammer, nur dass ich alle Kleidungsstücke an mir selbst trage und spüre, da ich sie mir im Laufe der Leben erworben habe. (Jetzt kommt dein Vorbehalt, lieber Ram, zum Tragen, dass ich mir dies bei reichlich Alk ausgedacht haben könnte. Doch zu eurer Beruhigung: Durch die Bestrahlung meines Zugengrundes habe ich eine verdrehte Geschmackswelt im Mund, und Alkohol gehört zu den am scheußlichsten schmeckenden Substanzen. Demzufolge bin ich seit Mai d.J. „trocken“, und Drogen habe ich nie genommen.)

Zu der Erfahrung als Erdenmensch gehört, wenn ich auf das Wesen zurückblicke, in dem ich hier und heute urstände, dann ist diese „Kleiderkammer“ ziemlich lohnend im Sinne von „da lässt sich ne Menge draus machen“. Es ist auch nicht das erste Mal, dass ich mich „ausziehen“ lasse, um ein anderes Wesen (damals nur Einzelne) mit meinen Hüllen zu dotieren. Namen und Orte gehören aber in ein ganz anderes Buch. Hier ist zu vermerken, dass die durch die Imprägnierung kommen-und-gehenden Seelen eine höchst geringe Zahl täglich auf Erden dazu kommt.

Wenn die Statistik mit 157 Erden-Neugeburten stimmt, pro Minute!
Dann imprägniert sich auf Sternfähre nur ein knappes Hundertstel Prozent, genauer gesagt 11304:60. Sechzig Seelen circa verlassen jeden dritten Tag die Sternfähre in Richtung irdischer Wiedergeburt.

Neu ist, wahrscheinlich durch die Wiederherstellung der Anlage begründet, dass auch zurückkehrende Seelen Aufnahme finden und ihre Erfahrungen während ihrer Rückschau aus- und bereitstellen. Das hat den Vorteil, dass nicht ausgelebte Talente transferiert werden dürfen und durch neu inkarnierende Seelen Werke auf Erden fortgesetzt werden können, so sie denn die Brauchbarkeit besitzen, um der Menschheit beim wahren Fortschritt zu helfen. Und wahrer Fortschritt ist immer bezogen auf den freien Willen, der im Geistigen seine Stärkung bekommt.

Durch die Rückkehrer hat sich das „Volumen“ im Andachtsraum verdoppelt, wenn man dies irdisch ausdrücken möchte. Besser wäre zu sagen, die Kapazität hat sich in dieser Hinsicht verfeinert, sodass in dieser Phase für die Erfahrungswerte eine differenzierte Offenlagemöglichkeit besteht. Die Periode der Anwesenheit bekommt aus dieser Qualitätserweiterung eine höhere Dichte, sodass man rein äußerlich von einer etwas längeren Aufenthaltsdauer einer mit Rückkehrerfahrungen beschenkten Seele reden darf. Für den „Output“ ändert sich dadurch nichts, da Seelen, die ohne die Erfahrung von Rückkehrern die Schulungsandacht durchlaufen zügiger vorankommen. Die Erfahrung wurde nämlich in der Anfangsanlage gewissermaßen simuliert, was für manche Seelen „langweilig“ war.

Ergänzung 11.11.2018

Die „Kleiderkammer“, als die der Aspekt von mir sich dort präsentiert, ist wie eine Bibliothek von Schindeln, die jede eine leuchtend wie Polarlicht changierende Farbsignatur schwingen lässt. Seelen, die sich zur Imprägnation begeben, besuchen meine „Bibliothek“ oder „Kleiiderkammer“ während meiner „Dienstzeit“.
Das Leuchten der zum Überlassen an davon angezogene Seelen vorgehaltenen Stücke, ist für mich fühlbar und sichtbar seit Samstag, 10.11.2018, wo ich mich in Breisach am Rhein aufhielt und unter anderem ein deutsche „Champus“(Sekt) kellerei besucht habe.
Die Anordnung dar Stücke ist bei mir im Unterschied zu den Kellerräumen hell hell, sphärisch, also kugelförmig, wiewohl die entnommenenen Teile Buchform besitzen.
Neu seit gestern ist für mich, dass vom Erdenaufenthalt zurück kehrende Seelen ihre mitteilenswerte Substanz dort deponieren, wobei sie von individueller Belastung befreit wird. Dadurch bekomme „ich“ dort „oben“ ein mir bis dahin noch verborgenes Aussehen, Profil, Potential.

Werbeanzeigen

2 Gedanken zu “Seelenimprängnierung auf der Sternenfähre

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s